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Liebe Freunde der RuhrtalBahn,

wir haben technische Probleme an unserem Schienenbus – bis auf Weiteres fallen alle RuhrtalBahn-Fahrten auf derzeit unbestimmte Zeit aus.

Es tut uns wirklich leid, aber wir haben leider keine besseren Nachrichten. Der Einsatz von Ersatzfahrzeugen ist leider aus technischen und finanziellen Gründen nicht möglich.

Wir bitten um Entschuldigung für alle Unannehmlichkeiten. Bei Kunden, die bereits verbindlich gebucht haben, melden wir uns ab Montag bzgl. einer Umbuchung.

Hier ein aktuelles Update (25.05.2019) von Geschäftsführer Stefan Tigges:


Bericht: Lokalzeit aus Dortmund vom WDR (23.04.2019)

Der rote Ruhrtal-Blitz rollt wieder. Ostermontag hat die Saison der Ruhrtalbahn begonnen: Ermöglicht haben das die Stadt Hagen und der Ennepe-Ruhr-Kreis, indem sie die Betreibergesellschaft aus einer finanziellen Notlage befreit und den Betrieb des Nostalgie-Zuges bis mindestens 2021 gesichert haben. Für viele Menschen wird die Fahrt von Hagen nach Hattingen zu etwas ganz Besonderem.

Zum Video


Pressemitteilung: 10. April 2019

 Die RuhrtalBahn fährt bis mindestens 2021 auf der Ruhrtalstrecke

Mit der heutigen Unterzeichnung des Vertrages ist es amtlich. Die RuhrtalBahn wird in den kommenden 3 Jahren nostalgischen Schienenverkehr im Ruhrtal fahren. An 32 Tagen im Jahr wird der Schienenbus durch die Region rollen. 29 Fahrtage zwischen Hagen Hbf und Hattingen sowie 3 Fahrtage zwischen Herdecke und Ennepetal.

Mit insgesamt 165.000 € fördern die Stadt Hagen und der Ennepe-Ruhr-Kreis die Verkehr. Landrat Olaf Schade vom EN-Kreis und Stefan Tigges, Geschäftsführer der RuhrtalBahn, unterzeichneten heute in Witten den entsprechenden Vertrag.

Links: Landrat Olaf Schade, rechts Stefan Tigges, Geschäftsführer der RuhrtalBahn

 

Auf den gut 40 Kilometern durch das Ruhrtal pendelt der Schienenbus zwischen Mai und Oktober an (bis auf den ersten) jedem Sonntag dreimal zwischen Hagen Hbf und Hattingen. „Dazwischen liegen zehn Haltepunkte im Ennepe-Ruhr-Kreis. Sie machen es möglich, Hattingen, Witten und Wetter zu besuchen. Attraktionen wie das Industriemuseum Henrichshütte und die Ruine Hardenstein, das Henriette-Davidis-Museum und die historischen Altstädte warten“, weckt Schade den Entdeckergeist. Weiterer Höhepunkt auf dem Weg zum Zwischenstopp am Wittener Hauptbahnhof: Die Fahrt über das Wittener Eisenbahnviadukt, ein Erlebnis, das ansonsten Lokführern von Güterzügen vorbehalten ist.

Wie im Ruhrtal haben Fahrgäste auch auf der Linie Teckel die Chance, die Haltepunkte zu Ausgangspunkten für erlebnisreiche Wanderungen und Radtouren werden zu lassen. Und auch hier führt der Weg über ein Ruhrviadukt. „Alleinstellungsmerkmal dieser Linie ist der Straßenbahncharakter, den die Streckenführung zwischen Gevelsberg und Ennepetal aufweist“, wirbt Tigges. Zu Gast ist der Schienenbus auf dieser Strecke an den Sonntagen 5. Mai, 7. Juli und 1. September.

Der erste Fahrtag der Saison ist am Ostermontag, 22. April 2019 auf der Ruhrtalstrecke. Hier zum Fahrplan

 

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